"Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund."

H. von Bingen

 

 

Assistenzhunde sind für deren Halter unverzichtbare Begleiter. Die Ausbildung eines Assistenzhundes erfordert zwar Zeit  aber steigert dafür die Lebensqualität deutlich. Sie dienen nicht nur als "Hilfsmittel" sondern sind zugleich "Balsam für die Seele".

 

Bevor man sich für einen Assistenzhund entscheidet, sollte einem bewusst sein, dass ein Hund nicht nur eine Entlastung sein kann, sondern auch zusätzliche Verantwortung bedeutet.

Falls du dir nicht sicher bist, ob du einem Hund gerecht werden kannst, stehe ich dir objektiv zur Seite.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, einen Hund auszubilden, der bereits bei dir im Haushalt lebt.

 

Wenn du Interesse an einem Assistenzhund hast, nehme bitte mit mir Kontakt auf, damit wir alles weitere nach deinen individuellen Vorstellungen besprechen können.

 

Ausbildungsmöglichkeiten:

 
  • Selbstausbildung
  • Dualausbildung
  • Fremdausbildung
  • Einzeltraining

 

 

Voraussetzungen:

  • Bist du finanziell und gesundheitlich in der Lage, einen Hund zu versorgen?
  • Kannst du dem Hund eine artgerechte Freizeit ermöglichen?
  • Hast du in deiner Wohnumgebung die Möglichkeit dem Hund entsprechenden Auslauf zu ermöglichen?
  • Hast du Freude am Hund und siehst du ihn nicht nur als Arbeitsmittel, sondern als vollständiges Familienmitglied an?
  • Bist du in der Lage, den Hund zu führen (bei Kindern mit Unterstützung der Eltern)?
  • Bist du bereit, die Verantwortung für den Hund über mehrere Jahre zu übernehmen?

Finanzierung:

 

Nicht immer ist es möglich die Kosten für die umfangreiche Ausbildung eines Assistenzhundes selber zu tragen, daher gibt es Möglichkeiten unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse von gemeinnützigen Vereinen oder Stiftungen zu erhalten.

Gerne bin ich dir dabei behilflich entsprechende Stellen ausfindig zu machen, damit der Ausbildung deines Hundes nichts mehr im Wege steht.

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